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    Aktuelle Themen der Lebenshilfe Neuwied

Lebenshilfe Neuwied besucht Rhein-Mosel-Werkstatt

Der ehrenamtliche Vorstand der Lebenshilfe Neuwied - Andernach e.V. hat sich während eines Besuchs bei der Rhein-Mosel-Werkstatt umfassend über die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung informiert. Die Rhein-Mosel-Werkstatt wurde vor knapp 50 Jahren von vier Gesellschaftern gegründet. Die Lebenshilfe Neuwied - Andernach war einer der Gründer und ist bis heute engagierter Gesellschafter.

Beim Werkstattrundgang erlebte der Vorstand unter anderem ihre Wohnheimbewohner bei der täglichen Arbeit in der Rhein-Mosel-Werkstatt und konnte sich umfassend vom Leistungsspektrum der RMW überzeugen.

Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von den Arbeitsplätzen und der modernen Ausstattung. "So viele verschiedene Arbeitsangebote habe ich in einer WfbM nicht unbedingt erwartet und es ist spürbar, mit welcher Freude die Menschen hier arbeiten", so Eva Jagos, die Sprecherin des Vorstandes.

Während des Rundgangs nahm man sich viel Zeit und ließ sich von den Mitarbeitern die vielfältige Arbeit detailliert erklären. Mit Stolz zeigten diese ihre Arbeitsbereiche und Aufgabengebiete. Von der einfachsten manuellen Tätigkeit bis zur Bedienung von hochmodernen Bearbeitungszentren, bietet die Rhein-Mosel-Werkstatt einen Arbeitsplatz „so normal wie möglich, so speziell wie erforderlich“ für jeden Ihrer Mitarbeiter mit Beeinträchtigung.

Achim Lenhart, Vorstandsmitglied der Lebenshilfe zeigte sich positiv überrascht über den Einsatz von hochmodernen CNC-Bearbeitungszentren im Metallbereich. „Ich hätte nicht erwartet, dass auch hier in der Rhein-Mosel-Werkstatt Hightech so deutlich spürbar ist", so Achim Lenhart.

Das es in der Rhein-Mosel-Werkstatt aber nicht nur um das Thema Arbeit geht, wurde im weiteren Gespräch und Rundgang deutlich.

Neben der Arbeit wurden die Bereiche der Bildung und Qualifizierung, Persönlichkeitsförderung, Gesundheits- und Kreativangebote besucht.

Ebenso wurden das Integrationsmanagement und die vielfältigen Aktivitäten zur Förderung des Überganges auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erläutert.

Trotz allem technischen Fortschritt und Produktionsanforderung ist man sich einig, dass der Mensch hier immer im Mittelpunkt steht.

Die Besucher lobten, dass dies gut in der Rhein-Mosel-Werkstatt umgesetzt und von allen Kolleginnen und Kollegen bei der Rhein-Mosel-Werkstatt sehr wertgeschätzt wird.

(Text: Herr Dirk Schaal, Rhein-Mosel-Werkstatt)

Der ehrenamtliche Vorstand der Lebenshilfe Neuwied Andernach e.V. hat sich

während eines Besuchs bei der Rhein-Mosel-Werkstatt umfassend über die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung informiert.

Beim Werkstattrundgang erlebte der Vorstand unter anderem ihre Wohnheimbewohner bei der täglichen Arbeit in der Rhein-Mosel-Werkstatt und konnte sich umfassend vom Leistungsspektrum der RMW überzeugen.

Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von den Arbeitsplätzen und der modernen Ausstattung. "So viele verschiedene Arbeitsangebote habe ich in einer WfbM nicht unbedingt erwartet und es ist spürbar, mit welcher Freude die Menschen hier arbeiten, so Eva Jagos, die Sprecherin des Vorstandes.“

Während des Rundgangs nahm man sich viel Zeit und ließ sich von den Mitarbeitern die vielfältige Arbeit detailliert erklären. Mit Stolz zeigten diese ihre Arbeitsbereiche und Aufgabengebiete. Von der einfachsten manuellen Tätigkeit bis zur Bedienung von hochmodernen Bearbeitungszentren, bietet die Rhein-Mosel-Werkstatt einen Arbeitsplatz „so normal wie möglich, so speziell wie erforderlich“ für jeden Ihrer Mitarbeiter mit Beeinträchtigung.

Achim Lenhart, Vorstandsmitglied der Lebenshilfe zeigte sich positiv überrascht über den Einsatz von hochmodernen CNC-Bearbeitungszentren im Metallbereich. „Ich hätte nicht erwartet, dass auch hier in der Rhein-Mosel-Werkstatt Hightech so deutlich spürbar ist, so Achim Lenhart.“

Das es in der Rhein-Mosel-Werkstatt aber nicht nur um das Thema Arbeit geht,

wurde im weiteren Gespräch und Rundgang deutlich.

Neben der Arbeit wurden die Bereiche der Bildung und Qualifizierung, Persönlichkeitsförderung, Gesundheits- und Kreativangebote besucht.

Ebenso wurden das Integrationsmanagement und die vielfältigen Aktivitäten zur Förderung des Überganges auf den allgemeinen Arbeitsmarkt erläutert.

Trotz allem technischen Fortschritt und Produktionsanforderung ist man sich einig, dass der Mensch hier immer im Mittelpunkt steht.

Die Besucher lobten, dass dies gut in der Rhein-Mosel-Werkstatt umgesetzt und von allen Kolleginnen und Kollegen bei der Rhein-Mosel-Werkstatt sehr wertgeschätzt wird.

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Neuwied-Andernach e.V.
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