
Spatenstich der Lebenshilfe Neuwied

Spatenstich der Lebenshilfe Neuwied
Spatenstich der Lebenshilfe Neuwied
1. Spatenstich der Lebenshilfe Neuwied
Ein bedeutender Meilenstein
Heute bauen wir für morgen.
Nach jahrelanger Planung ist es endlich so weit: Das Konzept steht, die Finanzierung ist gesichert und der Erweiterungsbau der Lebenshilfe Neuwied kann beginnen.
Ziel des Projekts
Älteren Bewohnerinnen und Bewohnern mit zunehmendem Pflegebedarf mehr Platz und geeignete Räumlichkeiten zu bieten, damit sie in ihrem vertrauten Zuhause in Würde altern können. Gleichzeitig sollen die Bedingungen für die Mitarbeitenden verbessert werden.
Gastgeber
Susanne Keller, Ingo Heuser, Joachim Rohde und Wolfgang Schuppert begrüßten zum feierlichen Spatenstich zahlreiche Gäste.
Dank für langjähriges Engagement
Ein besonderer Dank gilt Frank Potthast, dem ehemaligen 1. Vorsitzenden des Vereins, sowie den Mitgliedern des früheren Vorstandes, die dieses Projekt über viele Jahre vorangetrieben haben.
Weitere Unterstützer
Ebenfalls anwesend waren Peter Jung, Stadtbürgermeister von Neuwied, Bettina Seelbach und Klaus Zimmer vom Architekturbüro Zimmer, Wolfgang Baaß als handwerklicher Berater sowie Jerome Höfer von der Sparkasse Neuwied.
Großzügige Unterstützung
Besonderer Dank gilt Dr. Christian Meier und Cordula Simmons von der Else-Schütz-Stiftung, deren großzügige Unterstützung maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wichtige Bauvorhaben zu verwirklichen.
Gemeinsam für den Erweiterungsbau
Den ersten Spatenstich begleiteten Frank Potthast, ehemaliger 1. Vorsitzender, Peter Jung, Stadtbürgermeister von Neuwied, Wolfgang Schuppert, Aufsichtsratsmitglied und Projektleiter, Marc Wiegard, Aufsichtsratsvorsitzender, sowie Architektin Bettina Seelbach.
Mit dabei waren Dr. Christian Meier, Geschäftsführer der Else-Schütz-Stiftung, Susanne Keller, Geschäftsführerin der L.H.GmbH und ehrenamtliche Vorsitzende des L.H. e.V., Ingo Heuser, Leiter der Wohnstätte Engers, und Cordula Simmons, Assistentin der Geschäftsführung der Else-Schütz-Stiftung.
Im Mittelpunkt stehen die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden der Lebenshilfe, denen dieser Erweiterungsbau gewidmet ist.
Der erste Spatenstich ist damit weit mehr als ein Baubeginn:
Er ist ein Zeichen für gelebte Inklusion, Menschlichkeit und ein würdevolles Altern.
